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Wenn die DU zahlt – und der Staat nicht leistet

  • 11. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 21. Apr.

Dieses Leistungsbeispiel zeigt, wie eine Dienstunfähigkeitsversicherung für Beamte in der Praxis leistet und wo die Unterschiede zur staatlichen Absicherung liegen.


Ein 32-jähriger Polizeibeamter war seit mehreren Jahren im aktiven Dienst tätig. Durch eine chronische Knieerkrankung kam es zunehmend zu Einschränkungen im Einsatzdienst.


Längere Einsätze, körperliche Belastung und schnelle Reaktionen waren nicht mehr uneingeschränkt möglich.


Nach mehreren ärztlichen Untersuchungen wurde klar, dass der Beamte seinen bisherigen Dienst nicht mehr vollumfänglich ausüben kann.


Wer in einer solchen Situation wissen möchte, wie eine passende Absicherung aussehen kann, kann unverbindlich einen individuellen Vergleich durchführen und passende Angebote einsehen.




Leistung aus der Dienstunfähigkeitsversicherung

Der Beamte hatte frühzeitig eine Dienstunfähigkeitsversicherung abgeschlossen.


Nach Einreichung der Unterlagen wurde festgestellt, dass eine Dienstunfähigkeit vorliegt. Die Versicherung erkannte dies an und begann nach kurzer Prüfung mit der Auszahlung der vereinbarten DU-Rente.


Entscheidend war, dass die Bewertung auf Basis der konkreten Tätigkeit im Polizeidienst erfolgte und nicht auf irgendeine theoretische Tätigkeit abgestellt wurde.



Probleme bei der staatlichen Absicherung

Parallel dazu wurde geprüft, welche Leistungen über den Dienstherrn möglich sind.

Dort ergab sich jedoch ein anderes Bild.


Es wurde festgestellt, dass der Beamte grundsätzlich noch in der Lage sei, eine andere Tätigkeit innerhalb des Dienstes zu übernehmen, beispielsweise im Innendienst.


Das führte dazu, dass keine unmittelbare finanzielle Absicherung in der bisherigen Höhe erfolgte.


Zusätzlich zeigte sich, dass insbesondere bei jüngeren Beamten oder Beamtenanwärtern häufig kein vollständiger Schutz besteht.



Die Konsequenz

Der Beamte konnte seinen bisherigen Dienst faktisch nicht mehr ausüben und verlor einen erheblichen Teil seines Einkommens.


Die Dienstunfähigkeitsversicherung sicherte ihn finanziell ab, während die staatliche Absicherung nicht ausreichte.


Ohne diese zusätzliche Absicherung wäre eine deutliche finanzielle Lücke entstanden.



Zweite Einordnung

Wer sich die besten und zugleich günstigen Tarife sichern möchte, kann einen strukturierten Vergleich nutzen, bei dem mehrere hundert Tarife geprüft werden und passende Lösungen transparent gegenübergestellt werden.



Fazit

Dieses Beispiel zeigt deutlich, dass eine Dienstunfähigkeitsversicherung im Ernstfall entscheidend sein kann.


Die staatliche Absicherung greift häufig später oder unter strengeren Voraussetzungen.


Gerade bei Beamten und Beamtenanwärtern entstehen dadurch in der Praxis erhebliche Versorgungslücken.



Weitere hilfreiche Informationen für Beamte


👉 Welche finanziellen Auswirkungen eine Dienstunfähigkeit haben kann, erfährst Du hier: ➡️ Wie berechnet man die Versorgungslücke bei Beamten?


👉 Welche Unterschiede es bei den Tarifen gibt und worauf Du achten solltest:


👉Wenn Du direkt passende Tarife vergleichen und Dich absichern möchtest, kannst Du hier starten: ➡️ Unsere kostenlose DU-Checkliste






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