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Wie berechnet man die Versorgungslücke bei Beamten?

  • 16. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 21. Apr.

Die wichtigste Zahl bei der Absicherung ist nicht der Beitrag.


Sondern die Differenz zwischen Deinem heutigen Einkommen und dem, was Dir im Ernstfall tatsächlich bleibt.


Genau diese Differenz ist Deine Versorgungslücke.





Warum Du Deine Lücke kennen musst

Ohne konkrete Berechnung triffst Du keine fundierte Entscheidung.


Schätzungen führen oft zu zwei Problemen:

  • Absicherung zu niedrig → Lücke bleibt

  • Absicherung zu hoch → unnötig hohe Beiträge


Die richtige Höhe ergibt sich nur aus Deinen echten Zahlen.



Schritt 1: Aktuelles monatliches Einkommen ermitteln

Basis ist Dein Nettoeinkommen.


Berücksichtige dabei:

  • Grundgehalt

  • regelmäßige Zuschläge

  • wiederkehrende Zusatzleistungen


Das ist der Maßstab für Deinen aktuellen Lebensstandard.



Schritt 2: Versorgung im Ernstfall einschätzen

Jetzt stellst Du gegenüber, was Du im Fall der Dienstunfähigkeit erhältst.


Das hängt ab von:

  • Deinem Status (Anwärter, Probe, Lebenszeit)

  • Deiner bisherigen Dienstzeit

  • Deinem Alter


Gerade in frühen Jahren fällt die Versorgung oft deutlich niedriger aus.



⚠️ Finde hier heraus, wie hoch Deine Versorgung im Ernstfall wirklich ist

So bekommst Du ein realistisches Bild Deiner finanziellen Ausgangslage.



Schritt 3: Laufende Kosten auflisten

Jetzt wird es konkret.


Erfasse Deine festen Ausgaben:

  • Miete oder Kredit

  • Versicherungen

  • Lebenshaltungskosten

  • weitere Verpflichtungen


Diese Kosten bleiben bestehen – unabhängig von Deinem Einkommen.



Schritt 4: Differenz berechnen

Jetzt vergleichst Du:

👉 aktuelles Einkommen👉 vs. erwartete Versorgung


Die Differenz ist Deine Versorgungslücke.

Genau diese Lücke musst Du absichern.



Häufige Rechenfehler

  • Ausgaben werden zu niedrig angesetzt

  • zukünftige Versorgung wird überschätzt

  • Zuschläge werden nicht berücksichtigt


Das Ergebnis: Die Absicherung passt später nicht zur Realität.



⚠️ Finde hier heraus, wie Du Deine Versorgungslücke gezielt schließen kannst

In wenigen Minuten kannst Du passende Tarife vergleichen und die richtige Absicherung festlegen.



Was Du aus der Berechnung ableitest

Die ermittelte Lücke bestimmt:

  • die Höhe Deiner DU-Rente

  • den tatsächlichen Absicherungsbedarf

  • die Auswahl des passenden Tarifs


Nicht pauschale Empfehlungen – sondern Deine Zahlen sind entscheidend.



Fazit: Die Versorgungslücke ist Deine wichtigste Kennzahl

Wer seine Versorgungslücke kennt, kann gezielt vorsorgen.


Wer darauf verzichtet, riskiert eine Absicherung, die im Ernstfall nicht ausreicht.



Weitere hilfreiche Informationen für Beamte


👉 Warum viele Beamte ihre Versorgungslücke unterschätzen, erfährst Du hier:


👉 Welche Unterschiede es bei den Tarifen gibt und worauf Du achten solltest:


👉Welche Fehler bei der Auswahl häufig gemacht werden und teuer werden können: ➡️ Die größten Fehler beim Abschluss einer Dienstunfähigkeitsversicherung






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